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Kompass Lage zur Sonne |
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Ich habe mit Hilfe von google earth bei mir bestimmt wie mein Dach zur Sonne liegt.
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Kompass mir Gradeinteilung |
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Der Kompass (Plural Kompasse, siehe dazu den entsprechenden Abschnitt; Herkunft: italienisch com-passo = das Um-Schreiten, der Zirkelweg[1]) ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung, z. B. Himmelsrichtungen, Navigations-Kurs, Peilrichtung. Die älteste Ausführung ist der Magnetkompass, der anhand des Erdmagnetfelds die Bestimmung der magnetischen Nordrichtung und daraus aller anderen Himmelsrichtungen erlaubt. Andere Ausführungen sind elektronische Kompasse auf Basis von Hall-Sensoren oder Fluxgate-Magnetometern; mit letzteren kann man Betrag und Richtung des Erdmagnetfeldes auf ein 1/100.000 des Absolutwerts genau bestimmen.
Ganz ohne Ausnutzung des Erdmagnetfeldes arbeiten Kreiselkompasse, die aufgrund ihrer Wirkungsweise die Richtung auf die geografische Nord-Süd-Richtung bezogen und nicht relativ zur Lage der Magnetpole der Erde ermitteln.
Ein Kompass mit Peilvorrichtung wird auch Bussole genannt. Meist wird dieser Begriff in der Vermessungstechnik für Präzisions-Peilkompasse verwandt, manchmal wird aber auch der einfache Marschkompass so genannt
Quelle:http://de.wikipedia.org
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Sonne
Mit Hilfe der Sonne kann auf verschiedene Weisen eine Richtungsbestimmung erfolgen. Der Sonnenaufgang geschieht etwa in Ostrichtung, der Sonnenuntergang in Westrichtung.
Wenn im weiteren Himmelsphänomene bezüglich der Sonne in Nord- oder Südrichtung beschrieben sind, so ist zu beachten, dass diese sich auf der südlichen Erdhalbkugel entgegengesetzt verhalten. Die Beschreibung hier wird für die nördliche Erdhalbkugel gemacht. Für die südliche Halbkugel ist diese dann aus der Überlegung her abzuwandeln.
Der höchste Sonnenstand wird im so genannten Zenit, beziehungsweise Meridian, in Südrichtung erreicht. In nördlicher Richtung tritt die Sonne nicht in Erscheinung. Als Hilfestellung dient hier auch die Eselsbrücke:
Im Osten geht die Sonne auf, nach Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen wird sie untergeh'n, im Norden ist sie nie zu seh'n.
Dieser Merkspruch gilt für die nördliche Halbkugel und ist genau genommen nur an zwei Tagen im Jahr gültig. Dabei handelt es sich um die Tag- und Nachtgleichen, also den Tagen, an denen der Sonnenaufgang um 6 Uhr morgens im Osten und der Sonnenuntergang um 18 Uhr abends im Westen stattfindet - dies gilt in allen Zeitzonen für die Winterzeit; während der Sommerzeit wird der Sonnenhöchststand erst um 13 Uhr erreicht. Diese sind mit dem 21. März und dem 23. September festgelegt. Durch den niedrigeren Stand der Sonne im Winter wandert die Sonne mehr von Südost über Süd nach Südwest. Die extremste Situation dieser Art ist die Wintersonnwende am 21. Dezember. Mehr von Nordost über Süd nach Nordwest beschreibt die Sonne einen höheren und weiteren Bogen in den Sommermonaten bis zur Sommersonnwende am 21. Juni. An diesem Tag erreicht die Sonne gegen Mittag ihren höchsten Stand im Meridian im Jahresverlauf. Die Höhe der Verschiebung ist nicht nur abhängig vom Datum innerhalb des Jahres, sondern auch von der geographischen Breite des Beobachtungsortes.
Quelle: http://de.wikibooks.org
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